Bäume für Indien

Durch das regelmäßige Anlegen von Edelholz- und Gummibaum-Plantagen sichert die Diözese Marthandam sowohl die Mitgift als auch die Zukunft armer Mädchen und Waisenkinder ab. Nach 15 Jahren kann Kautschuk von den Bäumen abgezapft werden, Mahagoni und anderes Edelgehölz bringt nach etwa 20-25 Jahren Ertrag ein. Genau zu der Zeit, wo jungen Frauen, nach indischer Tradition, eine kleine Mitgift und eine goldene Hochzeitskette vorweisen müssen, um heiraten zu können. Unverheiratete Frauen mit geringer Schulbildung und Mädchen aus armen Familien haben noch immer in den ländlichen Regionen Indiens kaum eine Chance auf ein erfülltes und geachtetes Leben.

Deshalb vermitteln wir gerne Mädchen in Ausbildungs-Patenschaften und unterstützen spezielle Mädchen- und Frauenförderprogramme - zur Stärkung ihrer Position und gesellschaftlichen Anerkennung. 

 

 

2019/2020 unterstützen wir ein neues Projekt, welches nicht nur die Armut bekämpft, sondern auch unserer Mutter Erde hilft. Unsere Partner pflanzen in Indien 20.000 Papaya-Sämlinge und verteilen sie an 10.000 Familien.

Die pflanzfertigen Bäumchen werden kostenlos an die Familien verteilt. Die Außendienstmitarbeiter von MIDS stellen sicher, dass alle  Papayasetzlinge zeitnah gepflanzt werden und die Begünstigten sich um sie kümmern.

Die Papaya wird nach sechs Monaten bereits anfangen, Früchte zu tragen. Somit haben die ärmeren Familien ein weiteres, sehr gesundes Nahrungsmittel, das in ihren Gärten wächst.

Und jeder gepflanzte Baum hilft auch unserer Mutter Erde.

Wenn Sie uns Geld für diese Aktion spenden möchtet, helfen Sie nicht nur armen Menschen, sondern tun auch gleichzeitig etwas Gutes für unsere Erde und unser Klima.

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